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«Luzern fotografiert»

  • 19.05.2020 10:00 Uhr  bis  28.09.2020  17:00 Uhr

Ein «Click», der unsere Sicht auf die Welt veränderte – bis heute. Die Ausstellung «Luzern. Fotografiert: 1840 bis 1975» im Historischen Museum Luzern dokumentiert die Fotografiegeschichte des Kantons. Die Gesamtschau versammelt auch rund 230 Exponate aus der Sondersammlung der ZHB.

Heinrich Pompeati-Bär, Kinderfasnachtsgruppe um 1880

Emil Götz, Blick über die Seebrücke Richtung Bahnhof und Pilatus, retuschiert, um 1935

Ab 1839 eroberte ein neues Medium die Welt: die Fotografie. Rasant verbreitete sich die Technik und fand ihren Weg schon bald nach Luzern. Es entstanden erste Ateliers im Stadtzentrum, die einem wachsenden Publikum eine neue Form der Darstellung und Inszenierung boten. Etwas später tauchten auch in den regionalen Zentren der Luzerner Landschaft fotografische Allrounder auf.

Die ausgestellten Fotografien erzählen von längst vergangenen Zeiten und zeigen eindrücklich die gesellschaftlichen, kulturellen und baulichen Veränderungen in Stadt und Landschaft.

Die Ausstellung thematisiert auch die vielfältigen Gebrauchsweisen des Mediums in den Bereichen Stadt- und Landschaftsfotografie, Porträt, Presse, Industrie, Tourismus und Architektur. Ein wahrer Fotoschatz, zusammengetragen aus 20 Luzerner Archiven.

Historisches Museum Luzern bis 27.09.2020

/ wy

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