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Oxford University Press: Verhandlungen gescheitert

Die Verhandlungen mit Oxford University Press für ein Read-and-Publish-Agreement sind gescheitert. Für Angehörige der Universität Luzern und der Pädagogischen Hochschulen Luzern, Zug und Schwyz werden ab 2022 publizierte Zeitschriftenartikel nicht mehr zugänglich sein.

C. Scholz: No_Deal-auf-Tafel https://www.flickr.com/photos/140988606@N08/40527138383/

C. Scholz: No_Deal-auf-Tafel CC BY SA 2.0

Trotz mehrjähriger intensiver Bemühungen sind die Verhandlungen des Konsortiums der Schweizer Hochschulbibliotheken mit Oxford University Press (OUP) für ein Read-and-Publish-Agreement gescheitert. Dieses hätte für Angehörige der Universität Luzern und den Pädagogischen Hochschulen Luzern, Zug und Schwyz einerseits weiterhin den Read-Zugang auf Inhalte von Oxford-Journals, andererseits die Möglichkeit zu Open-Access-Publikationen ermöglicht.

Das Angebot von OUP hätte jedoch massive Preissteigerungen bedeutet und gegen die Richtlinien der Kostenneutralität von SwissUniversities verstossen. Ohne Vereinbarung werden Artikel ab Publikationsjahr 2022 nicht mehr zugänglich sein. Der Zugriff auf ältere Jahrgänge bleibt erhalten (2019-2021 Zugriff auf die Journals der Humanities and Social Sciences Collection, 1895-2018 Zugriff auf alle Oxford-Journals).

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Kontakt bei Fragen: Jörg Müller (Leitung E-Medien), Simone Rosenkranz (Leitung E-Science)

 

/ müjö

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