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Vom Armenhaus zur Weltmacht in 30 Jahren: China seit Tiananmen

Im Osten nichts Neues? Ach was! Die ZHB zeigt Neuerwerbungen zu Xi Jinping, Menschenrechten, Neuer Seidenstrasse (One-Belt-One-Road-Initiative), dem Los der Uiguren, Liebe und Sexualität chinesischer Millennials und Kunst und Literatur jenseits von Ai Wewei und Mo Yan

Am 3. Juni jährt sich die gewaltsame Niederschlagung der Studentenproteste auf Pekings Tiananmen-Platz zum 30. Mal. Auf Kosten von geschätzten 2600 Toten sicherte die Kommunistische Partei Chinas damals den Fortbestand der Einparteienherrschaft und schuf so die Voraussetzungen für eine beispiellose Entwicklung. Das bevölkerungsreichste Land der Erde liess im Verlauf von bloss drei Jahrzehnten Armut und Elend weitgehend hinter sich, um zur wirtschaftlichen Supermacht und zum ernsthaften geostrategischen Rivalen der USA aufzusteigen. Die ZHB stellt das neue China in ihrer aktuellen Bücherschau in all seinen Facetten vor - an der Murbacherstrasse, dem Universitäts- und PH-Gebäude und elektronisch. Schauen Sie sich an, was Weibo* nicht zeigen will! (rg, dg)
* zensurierte chinesische Suchmaschine

/ Daniel Geiger

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