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Die Schöpfung oder: Am Anfang war...

…das Licht? …das Wort? …der Urknall? …die Singularität? …das Chaos? Die Frage nach der Schöpfung der Welt ist interdisziplinär.

In einer Bücherschau präsentiert die ZHB die vielfältigen Herangehensweisen an das Thema: aktuelle Literatur über den ältesten aller möglichen Forschungsgegenstände.

Es geht bei der Schöpfung aber nicht nur um die Frage nach dem Anfang, sondern ebenso um das andauernde Neuschaffen in der Natur. Hier hilft das Konzept der Evolution aus der Biologie weiter. Oder handelt es sich dabei doch eher um ein philosophisches oder gar theologisches Konzept? Und was ist mit der Erhaltung der Schöpfung, wie gehen wir mit ihr um? Ist die Ökologie hier ein gangbarer Weg, wo sich Kosmologie und Ethik treffen? Was sagen die alten Schöpfungsmythen und die Bibel zu all diesen Fragen und kann man das für heute irgendwie verwerten? Oder ist der Begriff der Schöpfung vielmehr blosser Humbug, der uns nur den Blick auf eine rein physikalische Sicht der Naturerklärung verstellt? Ist dann wiederum eine solch rein physikalische Sicht überhaupt möglich oder wünschenswert, und nicht selbst wiederum eine bestimmte philosophische oder theologische Einstellung? Wie können wir überhaupt sinnvoll über die Schöpfung sprechen oder wäre es vielleicht viel sinnvoller, gar nicht über sie zu sprechen?

Neuere Literatur zu diesen und ähnlichen Fragen, darunter auch einige tolle einleitenden Überblickswerke, sind zu finden in unserer Bücherschau zum Thema "Schöpfung" im März 2019. Die Bücher befinden sich:

Viel Spass beim Stöbern!

 

/ mb

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