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Wie die Natur ins Museum kam. Vom Naturalienkabinett des Karl Niklaus Lang (1670 − 1741) bis heute

Eine Co-Produktion des Natur-Museums Luzern, des Historischen Seminars der Universität Luzern, des Historischen Museums Luzern und der ZHB Luzern. Ausstellung im Naturmuseum. 3.6. bis 27.11.2016

Die Ausstellung im Naturmuseum beleuchtet wie Karl Niklaus Lang, Luzerner Stadtarzt und Universalgelehrter, und seine auf ganz Europa verteilten Kollegen die Natur und - damit zugleich - die Welt erklärten. Dabei spannt sie den Bogen vom 17. Jahrhundert bis zur heutigen Wissensstadt Luzern und lässt die 300-jährigen Sammlungen Langs in neuem Licht erscheinen.

  • Ausstellungsvernissage im Naturmuseum am Donnertag, 2. Juni 2016, 18:30.
  • Begleitend zur Ausstellung wird die Theatertour «Luzern will es wissen – Karl Niklaus Lang (1670 - 1741) oder Wie die Fische auf die Berge kamen» im Historischen Museum gespielt.


Karl Niklaus Lang war einer der frühen schweizerischen Naturforscher von Bedeutung. Seine Sammlung an Mineralien, Versteinerungen und Conchylien (Schalen und Gehäuse von Schnecken und Muscheln) wird vom Naturmuseum Luzern aufbewahrt. Der dazugehörige Katalog – geschrieben und gezeichnet von Langs Sohn Beat Franz (1713-1792) – befindet sich neben weiteren Dokumenten von und über Karl Niklaus Lang in der ZHB Sondersammlung. Ausgewählte Manuskripte und Korrespondenzen stehen als PDF auf e-Manuscripta, der Plattform für digitalisierte handschriftliche Quellen aus Schweizer Bibliotheken und Archiven, zur Verfügung.


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